Dem Kunstkopf ins Gewissen geredet …

Kunstkopf JohnMüde von der anstrengenden stundenlangen Horcharbeit liegt er auf der Couch: Kunstkopf John durfte sich gestern von mir ins Gewissen reden lassen.

Mittels eines Kunstkopfes – so sagt man – werden räumlich klingende Aufnahmen möglich. In einem Kopfhörer wiedergegeben, hört der Zuhörer originalgetreu alles genau aus der Richtung und dem Abstand, woher er während der Aufnahme kam.

Schöne Spielerei. Musste ich unbedingt ausprobieren, weil: Es gab einen Grund. In einem meiner kommenden Songs – why are you still here – flüstert die innere Stimme dem Protagonisten eben genau diesen Satz zu. Aus allen möglichen Richtungen und im Kreis herum.

Ich kann nur sagen: Technik, die begeistert. Karsten ist mit seinem Kopfhörer im Kontrollraum mehrfach zusammen gezuckt, weil er dachte, ich stünde plötzlich neben ihm. Gruselfaktor von der Firma Soundman. Zu finden auf meiner nächsten Platte „Demons … beware!“ … wenn sie denn irgendwann mal fertig wird. 😉