Eines der schönsten Komplimente …

Foto: Robert BohlenWenn man als Sänger die eigenen großen Vorbilder zitiert, ist das immer ein Risiko. Viel zu sehr haben die Leute oft das Original im Kopf und versuchen, Vergleiche herzustellen. Darum ist es jedem Sänger ein Anliegen, nicht zu versuchen, das Original möglichst nah zu kopieren und zu imitieren, sondern sich die Songs und Inhalte zu eigen zu machen. Sie auf eigene Art zu  interpretieren.

Mit Sting Illustrated versuche ich genau das. Und es ist eines der schönsten Komplimente, die man kriegen kann, wenn die Presse dann schreibt: „Seine Stimme erinnert zwar überhaupt nicht an die von Sting, aber genau dadurch schaffte er es, den Liedern eine ganz neue, persönliche Note zu geben.“

teaser_v3_smallYes! Vielen Dank, Oberbayerisches Volksblatt! 

Der ganze Artikel bei OVB Online: Ein Galerie-Abend auch für „Museums-Muffel“

Wer das noch kurzfristig erleben möchte, bitte sehr: Am 11. März 2ß16 in der NUTS Kulturfabrik in Traunstein!

 

 

 

Fotos: Robert Bohlen